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Task:

Kommunikation zwischen transnationalen Einheiten

  • Taktische Kommunikation und Datenaustausch zwischen international agierenden Einheiten

  • Vernetzung verschiedener militärischer Einheiten über weit entfernte Landesteile hinweg

  • Übertragung von Bilddaten von Spezialkameras und Abwehrsystemen

  • Zentrale Steuerung unterschiedlicher militärischer Einheiten bei Grenzsicherungseinsätzen oder der Landes- und Bündnisverteidigung

Szenario:

Transnationale und domänen-übergreifende Systemlösungen

Systemlösungen müssen in ein multinationales Umfeld eingebunden werden können, das zeigen die weltweiten Einsätze der Bundeswehr. Darüber hinaus soll der Informationsaustausch auch zwischen verschiedenen Informations- und Sicherheitsdomänen möglich sein. Verteidigung ist nicht mehr nur eigener Landesschutz, sondern vielmehr Schutz im Verbund mit Bündnispartnern.

Lösung:

IP-basierte Netzwerke bieten höchste Interoperabilität

Eine plattformunabhängige, modulare und skalierbare Lösung kann nur ein IP-basiertes Netzwerk bieten, das im Verbund sowohl drahtlos als auch kabelgebunden weltweit arbeiten kann. Über stationäre und mobile Ad-hoc-Netzwerke können taktische Bodentruppen und strategische Lufteinheiten in einer Kommandostelle koordiniert und gesteuert werden. In einem IP-Netzwerkverbund kommunizieren Einheiten auch untereinander, tauschen wichtige Lageinformationen und Hinweise zu Truppenbewegungen aus oder planen und führen Operationen gezielt durch.

Mobile Ad-hoc-Netzwerke bieten hier entscheidende Vorteile im Einsatz:

  • Parallele Übertragung von Daten und Sprache auf der mobilen Ebene (Funk)

  • IP-Fähigkeit zur Herstellung eines durchgängigen Netzverbundes

  • Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Sicherheitsdomänen

  • Interoperabilität mit NATO und EU durch Nutzung industrieüblicher Standards

  • Übertragungssysteme mit genügend Bandbreite – bis in den mobilen Bereich

  • Flexible Netzwerktopologien zur Unterstützung wechselnder Einsatzanforderungen

  • Grenzsicherung durch Videotechnik, Wärmebildkameras und Nachtsichtgeräte, die mittels drahtlosem IP-Netzwerk über weite Strecken miteinander verbunden sind

  • Automatischer Netzaufbau und Konfiguration mit selbstheilender Netzstruktur

Resümee:

Mobile Ad-hoc-Netzwerke bieten unabhängige Kommunikations-Strukturen

In einer vernetzten Welt sind moderne Informations- und Kommunikationssysteme unabdingbar, um die verschiedensten Aufträge durchzuführen. Mobile Ad-hoc-Netzwerke bieten hier eine unabhängige Systemstruktur, die den Datenfluss von der obersten (strategischen) bis zur untersten (taktischen) mobilen Ebene bereitstellt. Darin eingeschlossen ist auch die kollaborative Lagebearbeitung zur Unterstützung der Einsatzplanung und Einsatzführung.


weitere Einsatzszenarien

Teams vor Ort

Kommunikation und Koordination der Teams vor Ort und mit der Einsatzzentrale

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Kritische Infrastrukturen

Implementierung stationärer Netzwerke zur Überwachung von Infrastrukturen

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Katastrophen und Großschadenslagen

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